Doktor-Eisenbarth-Mittelschule Oberviechtach
Aktuelle Berichte 2018

Schnuppertag - Absolventen sind „heiß begehrt“


Alle Bildungswege stehen nach dem Besuch der Mittelschule offen. Auf diese Feststellung legt Rektor Werner Winderl besonders Wert, als er den Viertklässlern der Region den Mittlere-Reife-Zug vorstellt. Beim Schnuppertag wird aber auch der enge Kontakt mit der Wirtschaft deutlich.

Zahlreiche Schüler der vierten Klassen der umliegenden Grundschulen nahmen das Angebot wahr, sich umfassend über die Doktor-Eisenbarth-Mittelschule zu informieren und in den Unterricht hineinzuschnuppern. Rektor Werner Winderl begrüßte sie zusammen mit den Eltern. Unter der Leitung von Christian Knott umrahmte das Klarinettenensemble der Schule den Vormittag zusammen mit Akkordeonspieler Tobias Eichstetter musikalisch.

„Ihren Kindern stehen alle Wege offen, sie sind von keinem Bildungsweg ausgeschlossen“, betonte der Rektor zu Beginn. Selbst Studium und akademische Berufe sind noch zu erreichen, wenn zunächst der Weg in die Mittelschule gewählt wird. Hervorzuheben sei der Mittlere-Reife-Zug, der nach der sechsten Klasse beginnt und in den man nach jeder Jahrgangsstufe wechseln kann. „Schüler mit Mittlerer Reife sind heiß begehrt“, betonte Winderl, der auf 100 prozentige Vermittlung der Schüler in Betriebe oder weiterführende Schulen, auch Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS), verwies. Aber auch mit dem Qualifizierenden Abschluss („Quali“) oder dem Mittelschulabschluss ergeben sich interessante, nachgefragte Berufsmöglichkeiten.

Die Zusammenarbeit der Mittelschule mit Betrieben und Institutionen bereits ab der fünften Jahrgangsstufe, der Besuch des Berufsbildungszentrums, die Berufswahlmesse und das Berufswahlseminar sowie die Begleitung durch das Jobcenter sind vielfältige Möglichkeiten, in Praktika und Gesprächen mit Firmenvertretern den geeigneten Beruf für jeden Schüler herauszufinden.

Die Bläserklasse in den Jahrgangsstufen 5 und 6 mit schuleigenen Instrumenten im Rahmen des Musikunterrichts ist ein spezifisches Angebot der Mittelschule. Winderl dankte den Vertretern des Elternbeirats, die mit Leberkässemmeln, Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl sorgten, und lud ein, mit den Lehrern ins Gespräch zu kommen. Während er die Eltern durch das Schulhaus führte und die Ausstattung der Räume mit modernen Geräten, Computern und Whiteboards erklärte, erhielten die Schüler erste Einblicke in den Unterricht.

Ruth Elsner lernte das englische Lied „Balloons are over our town“, Corinna Ziegler ließ die Schüler in Fermi-Aufgaben die moderne Version von Sachaufgaben lösen, während Astrid Senft im Deutschunterricht auf die im Internet gebräuchlichen Abkürzungen einging. In der Pause gab es Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und im zweiten Unterrichtsblock standen die praktischen Fächer im Fokus.

Josef Messbauer ließ Schlüsselanhänger aus Plexiglas herstellen, Marina Schießl und Rosemarie Schauer gestalteten mit den Jugendlichen Einladungen zum Schulfest am Computer und in der Schulküche wurden Gemüsesticks unter Anleitung von Margit Capillera, Margarete Eckl und Gerlinde Lohrer hergestellt.

Mit Infos zur Ganztagsschule und zu den Zusatzangeboten im Schwimmen und auf dem Reiterhof wurde das Programm abgerundet.

Bericht: DnT/Weiß


Zahlreiche Schüler der vierten Klassen der umliegenden Grundschulen nahmen das Angebot wahr, sich umfassend über die Doktor-Eisenbarth-Mittelschule zu informieren und in den Unterricht hineinzuschnuppern.

Marina Schießl und Rosemarie Schauer gestalteten mit den Jugendlichen Einladungen zum Schulfest am Computer.


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